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HU-54332816289
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Raumagentur ArteFakt

Ja, der schmale Grad zwischen Leblos und Zeitlos wurde mal wieder zu Lasten der Zeitlosigkeit überschritten... Es wurde alles eingebracht, was möglich ist, aber der Mensch und das Lebendige wurden vergessen. Vorwandelemente werden eingesetzt, um eben keine Spülkastentechnik mehr zu sehen. Hier am WC ist aber genau das wieder der Fall. Dazu die sehr unpraktische Rollenhalterung. Neben und hinter sich nach dem Papier zu greifen ist immer eine Qual, und vor dem Nutzen der Bürste diese erst durch öffnen einer Klappe zu erreichen... Am Waschplatz ist die Vorwand durchgezogen, aber ungenutzt. Der Nutzraum ist nur unterhalb des Waschtisches in der Backzone, oder daneben, in einem Schrank, der zumindest halb in die Vorwand hätte versenkt werden können, um nicht ganz so Aufgeklebt zu wirken. Das gleiche gilt für einen Spiegelschrank. Beste erreichbare Höhe, völlig ungenutzt. Dafür aber ein Licht, das den Ansprüchen an die Nutzung eines Waschplatzes überhaupt nicht gerecht wird. Zu allem Überfluss ist hier eine teure Dusche eingesetzt, und am Ende muss man sich wieder nach dem Shampoo bücken, oder die Saugnapf-Provisorien anhängen. Außerdem kann man das Wasser nicht aufdrehen, ohne gleich nass zu werden. Und wahllos ist irgendwo eine Wanne in den großen Raum eingestellt, ohne die Möglichkeit, zumindest mal die Seife oder das Sektglas abstellen zu können. Hier haben wir einen nichtssagenden, großen Raum, bei dem alles an der langen Wand entlang aufgereiht ist, die Dusche ist ins Eck geschoben und zu allem Überfluss sind die Fenster eher eines Kellers würdig. Leblose Materialien in Oberflächen ohne Leben und Formen - das sind alles "damit kann man nichts falsch machen-Elemente" mit denen man eigentlich alles falsch machen kann. ***** Wenn Sie schon zurück bei Variante 1 sind - was sprach denn gegen die Fortführung des ersten Entwurfes, außer der Show-Gedanke und der Wunsch nach Flexibilität, der eigentlich nur deshalb da ist, weil das Ergebnis nicht überzeugt?! ***** Der erste Entwurf hatte eine "Eingangszone" aus WC und Möbel, dahinter öffnete sich das Bad mit freier Wanne und dem großzügigen Waschplatz neben der Dusche. Zwar würde ich noch etwas nach Ideen für die Fensterwand suchen, doch der Ansatz spricht doch schon eine schöne Sprache?! Dazu ein paar "Innenfenster" in einer Höhe, die zum Menschen passt in Form von Lichtnischen und Aufnahmen für Möbel, dann wird der Raum schon zu dem Ort, den Sie eigentlich fühlen wollen. Nur ein Beispiel, wie mit Nischen und Öffnungen gespielt werden kann, um dem Raum Funktion, Gesicht und Leben zu geben. Hier bezieht sich die Nische auf den Waschplatz, gibt ihm auf der Wand einen zugewiesenen Platz und dient als Lichtfenster und Stauraum.

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Reply to: Ja, der schmale Grad zwischen Leblos und Zeitlos wurde mal wieder zu Lasten der Zeitlosigkeit überschritten... Es wurde alles eingebracht, was möglich ist, aber der Mensch und das Lebendige wurden vergessen. Vorwandelemente werden eingesetzt, um eben keine Spülkastentechnik mehr zu sehen. Hier am WC ist aber genau das wieder der Fall. Dazu die sehr unpraktische Rollenhalterung. Neben und hinter sich nach dem Papier zu greifen ist immer eine Qual, und vor dem Nutzen der Bürste diese erst durch öffnen einer Klappe zu erreichen... Am Waschplatz ist die Vorwand durchgezogen, aber ungenutzt. Der Nutzraum ist nur unterhalb des Waschtisches in der Backzone, oder daneben, in einem Schrank, der zumindest halb in die Vorwand hätte versenkt werden können, um nicht ganz so Aufgeklebt zu wirken. Das gleiche gilt für einen Spiegelschrank. Beste erreichbare Höhe, völlig ungenutzt. Dafür aber ein Licht, das den Ansprüchen an die Nutzung eines Waschplatzes überhaupt nicht gerecht wird. Zu allem Überfluss ist hier eine teure Dusche eingesetzt, und am Ende muss man sich wieder nach dem Shampoo bücken, oder die Saugnapf-Provisorien anhängen. Außerdem kann man das Wasser nicht aufdrehen, ohne gleich nass zu werden. Und wahllos ist irgendwo eine Wanne in den großen Raum eingestellt, ohne die Möglichkeit, zumindest mal die Seife oder das Sektglas abstellen zu können. Hier haben wir einen nichtssagenden, großen Raum, bei dem alles an der langen Wand entlang aufgereiht ist, die Dusche ist ins Eck geschoben und zu allem Überfluss sind die Fenster eher eines Kellers würdig. Leblose Materialien in Oberflächen ohne Leben und Formen - das sind alles "damit kann man nichts falsch machen-Elemente" mit denen man eigentlich alles falsch machen kann. ***** Wenn Sie schon zurück bei Variante 1 sind - was sprach denn gegen die Fortführung des ersten Entwurfes, außer der Show-Gedanke und der Wunsch nach Flexibilität, der eigentlich nur deshalb da ist, weil das Ergebnis nicht überzeugt?! ***** Der erste Entwurf hatte eine "Eingangszone" aus WC und Möbel, dahinter öffnete sich das Bad mit freier Wanne und dem großzügigen Waschplatz neben der Dusche. Zwar würde ich noch etwas nach Ideen für die Fensterwand suchen, doch der Ansatz spricht doch schon eine schöne Sprache?! Dazu ein paar "Innenfenster" in einer Höhe, die zum Menschen passt in Form von Lichtnischen und Aufnahmen für Möbel, dann wird der Raum schon zu dem Ort, den Sie eigentlich fühlen wollen. Nur ein Beispiel, wie mit Nischen und Öffnungen gespielt werden kann, um dem Raum Funktion, Gesicht und Leben zu geben. Hier bezieht sich die Nische auf den Waschplatz, gibt ihm auf der Wand einen zugewiesenen Platz und dient als Lichtfenster und Stauraum.

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Raumagentur ArteFakt

Eine Badplanung ist so vielschichtig wie eine gesamte Hausplanung. Aber ich versuche mal, ein paar Fragen zu beantworten. Dusche Natürlich wäre die bodengleiche Ausführung ungleich genialer in der Wirkung. Bei raumbreit angelegtem Gefälle bis in die Mitte der Dusche sollte auch keine Überschwemmung eintreten. Das Glas ist auf ca. 140 cm Breite angesetzt.Das Spritzwasser ist eh nie das wirkliche Problem, sondern eher ein zu klein Dimensionierter Abfluss. Wenn zu viel Wasser auf dem Boden steht, breitet es sich aus und verteilt sich im Raum. Daher lieber einen größer dimensionierten Abfluss wählen! Die Kopfbrause könnte ja auch aus der Decke kommen? Dafür bedarf es meist aber einer abgehängten Decke. In der Außenwand ist eine Leitungsführung eher ungern gesehen, aber an dieser Stelle würde ich dafür sogar eine schlanke Vorsatzschale setzen (zB. 3 cm UK + Platte) und die Leitungen und UP-Armatur nur teilweise in die Wand einspitzen - dann geht das ohne Probleme. Waschplatz Die Oberkante Waschtisch liegt bei 90 cm, die Wandarmatur (je nach Modell von Waschtisch und Armatur) 15 - 20 cm höher gesetzt, also bei 105-110 cm Achsmaß ab Fertigboden. Dann bleibt genug Raum für die Hände zwischen Perlator und Stöpsel. Vorwände sind u.a. nach Fliesenmaßen ausgerichtet bei 120 cm Fertighöhe. Darüber ein Möbel, dessen Tür vor der Vorwand steht und etwas oben und unten überkragt (s. Skizze), dann passt das. Wichtig für die Wirkung ist, daß die Vorwand ab 180 cm bis zur Decke fortgeführt wird, sonst haben wir eine Stehrumchen-Ablagebank, und keine Raumbildung mehr. Wanne Wenn die Wanne tatsächlich nur 150 x 70 cm hat (wie in Ihrer Planung), dann ist der Durchgang zur Dusche überhaupt kein Problem. Aber auch 170 wäre noch sehr bequem, mit einer verbleibenden Durchgangsbreite von mind. 65 cm zwischen einer 8mm Glasscheibe und einer 50 cm hohen Wanne. Anordnung Waschtisch und Wanne sind mittig auf der Wand positioniert. Die Vorwände sind je 18-20 cm tief und 120 cm hoch, bzw. im Wannenbereich in Wannenlänge auf OK Wanne abgesenkt. Der Riegel darüber ist 20 cm hoch. Der Waschplatz ist 120 cm breit mit Einzelbecken in der Mitte und Wandarmatur. Der Spiegel darüber ist 3-Teilig (3x40 cm). Der Hochschrank ist ebenfalls 40 cm breit und die Höhe ist OK Spiegelschrank bis UK Waschtisch-Unterschrank. Er ist mittig zwischen Wand und Waschplatz positioniert. WC Mit einem Achs-Abstand zur Wand von 50 cm zur Wand ist das WC ausreichend "in die Ecke" verbannt, ohne zu eng an der Wand zu sein. Der Rollenhalter ist neben der Tür auf 60 cm Höhe angebracht, die Bürste versteckt sich wandgebunden links zwischen WC und Wand. Armaturen Wanne: Triplexgarnitur. Die Wanne wird über den Überlauf gefüllt. Keine Standarmatur o.ä. nötig. Die Handbrause ist in der Nische versenkt (s. Skizze). Die Armatur sitzt seitlich in der Vorwand und ist somit vor und aus der Wanne heraus leicht erreichbar. Dusche: Armatur mit Umsteller, 70 cm aus der Mitte nach rechts positioniert. Kopfbrause (aus der Decke?) und Handbrause gem. Skizze mit einem Abstand von 15 cm zum Auslaufbogen sind mittig positioniert. H: = 105 cm. Bautiefe der Dusche voraussichtlich 85 cm, Breite der Glaswand 140 cm, raumhoch. Gefälle der Dusche auf Raumbreite angelegt, Ablauf mittig im Boden. Größer dimensioniert als "üblich" für schnellere Abflussgeschwindigkeit. Material Decke weiß, wände hell nach Vorgabe ohne Farbband. Die Wand mit Fenster wird links und rechts vom Fenster in gleicher Höhe farblich minimal dunkler als die übrigen Wände abgesetzt (s. Skizze) - nur spürbar, nicht unbedingt sichtbar. Boden und Rückwand in dunkler Fliese. Die Vorwände bis 120 cm Höhe inkl. Nischen und Ablagen sind heller als der Boden belegt / beschichtet. Bei Verwendung von Fliesen ist ein Jollyschnitt anzuwenden. Rückwände der Nischen werden nur in Wandfarbe gestrichen. Licht sanftes Licht: aus den Nischen durch LED-Bänder oder Einzelspots von oben helles Licht: aus der Decke. zB. in den Raumecken in der Dusche und ein 3x2 Strahler-Rechteck mittig im Raum, B: 100, L: 150 cm in Längsrichtung. Nutzlicht: am Spiegel, zB. Wandleuchten auf den Altarspiegeln mit Spiralkabeln eingespeist, um die Funktion der Spiegelschränke zu gewährleisten. Strom im Spiegelschrank für Zahnbürsten und Rasierer etc., in den Nischen daneben und unter dem Waschplatz für eine Versorgung der Schubladen (Ladegerät für Rasierer / Föhn). seitlich vom Waschplatz auf H: 5o cm für den Föhn. ***** Das mal so auf die Schnelle, auch wenn`s mit etwas mehr Zeit sicherlich auch durchdachtere und stimmigere Lösungen gibt.

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Reply to: Eine Badplanung ist so vielschichtig wie eine gesamte Hausplanung. Aber ich versuche mal, ein paar Fragen zu beantworten. Dusche Natürlich wäre die bodengleiche Ausführung ungleich genialer in der Wirkung. Bei raumbreit angelegtem Gefälle bis in die Mitte der Dusche sollte auch keine Überschwemmung eintreten. Das Glas ist auf ca. 140 cm Breite angesetzt.Das Spritzwasser ist eh nie das wirkliche Problem, sondern eher ein zu klein Dimensionierter Abfluss. Wenn zu viel Wasser auf dem Boden steht, breitet es sich aus und verteilt sich im Raum. Daher lieber einen größer dimensionierten Abfluss wählen! Die Kopfbrause könnte ja auch aus der Decke kommen? Dafür bedarf es meist aber einer abgehängten Decke. In der Außenwand ist eine Leitungsführung eher ungern gesehen, aber an dieser Stelle würde ich dafür sogar eine schlanke Vorsatzschale setzen (zB. 3 cm UK + Platte) und die Leitungen und UP-Armatur nur teilweise in die Wand einspitzen - dann geht das ohne Probleme. Waschplatz Die Oberkante Waschtisch liegt bei 90 cm, die Wandarmatur (je nach Modell von Waschtisch und Armatur) 15 - 20 cm höher gesetzt, also bei 105-110 cm Achsmaß ab Fertigboden. Dann bleibt genug Raum für die Hände zwischen Perlator und Stöpsel. Vorwände sind u.a. nach Fliesenmaßen ausgerichtet bei 120 cm Fertighöhe. Darüber ein Möbel, dessen Tür vor der Vorwand steht und etwas oben und unten überkragt (s. Skizze), dann passt das. Wichtig für die Wirkung ist, daß die Vorwand ab 180 cm bis zur Decke fortgeführt wird, sonst haben wir eine Stehrumchen-Ablagebank, und keine Raumbildung mehr. Wanne Wenn die Wanne tatsächlich nur 150 x 70 cm hat (wie in Ihrer Planung), dann ist der Durchgang zur Dusche überhaupt kein Problem. Aber auch 170 wäre noch sehr bequem, mit einer verbleibenden Durchgangsbreite von mind. 65 cm zwischen einer 8mm Glasscheibe und einer 50 cm hohen Wanne. Anordnung Waschtisch und Wanne sind mittig auf der Wand positioniert. Die Vorwände sind je 18-20 cm tief und 120 cm hoch, bzw. im Wannenbereich in Wannenlänge auf OK Wanne abgesenkt. Der Riegel darüber ist 20 cm hoch. Der Waschplatz ist 120 cm breit mit Einzelbecken in der Mitte und Wandarmatur. Der Spiegel darüber ist 3-Teilig (3x40 cm). Der Hochschrank ist ebenfalls 40 cm breit und die Höhe ist OK Spiegelschrank bis UK Waschtisch-Unterschrank. Er ist mittig zwischen Wand und Waschplatz positioniert. WC Mit einem Achs-Abstand zur Wand von 50 cm zur Wand ist das WC ausreichend "in die Ecke" verbannt, ohne zu eng an der Wand zu sein. Der Rollenhalter ist neben der Tür auf 60 cm Höhe angebracht, die Bürste versteckt sich wandgebunden links zwischen WC und Wand. Armaturen Wanne: Triplexgarnitur. Die Wanne wird über den Überlauf gefüllt. Keine Standarmatur o.ä. nötig. Die Handbrause ist in der Nische versenkt (s. Skizze). Die Armatur sitzt seitlich in der Vorwand und ist somit vor und aus der Wanne heraus leicht erreichbar. Dusche: Armatur mit Umsteller, 70 cm aus der Mitte nach rechts positioniert. Kopfbrause (aus der Decke?) und Handbrause gem. Skizze mit einem Abstand von 15 cm zum Auslaufbogen sind mittig positioniert. H: = 105 cm. Bautiefe der Dusche voraussichtlich 85 cm, Breite der Glaswand 140 cm, raumhoch. Gefälle der Dusche auf Raumbreite angelegt, Ablauf mittig im Boden. Größer dimensioniert als "üblich" für schnellere Abflussgeschwindigkeit. Material Decke weiß, wände hell nach Vorgabe ohne Farbband. Die Wand mit Fenster wird links und rechts vom Fenster in gleicher Höhe farblich minimal dunkler als die übrigen Wände abgesetzt (s. Skizze) - nur spürbar, nicht unbedingt sichtbar. Boden und Rückwand in dunkler Fliese. Die Vorwände bis 120 cm Höhe inkl. Nischen und Ablagen sind heller als der Boden belegt / beschichtet. Bei Verwendung von Fliesen ist ein Jollyschnitt anzuwenden. Rückwände der Nischen werden nur in Wandfarbe gestrichen. Licht sanftes Licht: aus den Nischen durch LED-Bänder oder Einzelspots von oben helles Licht: aus der Decke. zB. in den Raumecken in der Dusche und ein 3x2 Strahler-Rechteck mittig im Raum, B: 100, L: 150 cm in Längsrichtung. Nutzlicht: am Spiegel, zB. Wandleuchten auf den Altarspiegeln mit Spiralkabeln eingespeist, um die Funktion der Spiegelschränke zu gewährleisten. Strom im Spiegelschrank für Zahnbürsten und Rasierer etc., in den Nischen daneben und unter dem Waschplatz für eine Versorgung der Schubladen (Ladegerät für Rasierer / Föhn). seitlich vom Waschplatz auf H: 5o cm für den Föhn. ***** Das mal so auf die Schnelle, auch wenn`s mit etwas mehr Zeit sicherlich auch durchdachtere und stimmigere Lösungen gibt.

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FINDHUS

Hallo Frau Yilmaz, ich habe mir Ihr Bad und Ihre Kommentare sehr genau angeschaut und für mich stellen sich da einfach Fragen. Sie sagen, dass Sie nicht baden und daher keine Wanne bräuchten. Wollten die Wanne aber zum Highlight als freistehende machen. Sagen aber gleichzeitig, dass eine freistehende Wanne heutzutage nicht mehr zwangsläufig ein Highlight darstellt. Da bin ich ganz bei Ihnen. Damit eine Wanne ein Highlight wird müssen Hochwertigkeit, Material, Größe und Armatur dafür sorgen. Sie haben sich aber für eine sehr kleine Wanne entschieden, die nicht gerade nach Badespaß schreit und vermutlich niemandem ein "AHHHH TOLLLL" entlockt ;-). Vermutlich haben Sie eine kleine Wanne gewählt, weil Sie ja nicht baden... Das passt also nicht. Wenn die Wanne der Hingucker werden soll, muss sie alle Kriterien dafür erfüllen. Soll die Dusche der Hingucker werden schenken Sie ihr mehr Platz und Bedeutung. Eine hochwertige Wanne schlägt mit allem Drum und Dran gerne mit 5000 Euro in der Badplanung zu Buche. Sparen Sie sich diese Ausgabe für ein halbherziges Wannenprojekt. Vielleicht stecken Sie das Geld lieber in einen extravaganten Design Heizkörper, eine große komfortable Dusche mit Sitzbank (die Armatur sitzt am Rand der Dusche und ermöglicht, dass man sie aufdrehen kann ohne gleich nass zu werden), zwei beleuchtete Shampoonischen (vertikal und horizontal), einen passgenauen Waschtisch mit großem Spiegel und eingelassenem Stauraum sowie edle Pendelleuchten. Zwei z.B. Backenzahnhocker von e15 stehen als Statement und Raumobjekte. Der wandhohe Stauraum an der Türseite bindet das WC galant mit ein. Dieser kann durch einzelne offene Fächer aufgelockert werden. Mit einer WET Tapete könnten Sie, wie von Anke aufgezeigt, den Raum zu einem Event machen. Oder Sie investieren in ganz besondere Fliesen. Das Wc wirkt durch die geänderte Ausrichtung nicht mehr wie hilflos in eine Ecke gequetscht und ist trotzdem beim Betreten des Raumes nicht sichtbar. So kann niemand einem die Tür vor die Kniee oder gegen die Zehen schlagen ;-) Daher meine Bitte, überprüfen Sie Ihre tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse. Sie mögen es doch straight ohne Stehrümchen und auch nicht beengt oder verschachtelt. Bleiben Sie sich treu. Freundliche Grüße, Sigrid Gutberlet von FINDHUS

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Reply to: Hallo Frau Yilmaz, ich habe mir Ihr Bad und Ihre Kommentare sehr genau angeschaut und für mich stellen sich da einfach Fragen. Sie sagen, dass Sie nicht baden und daher keine Wanne bräuchten. Wollten die Wanne aber zum Highlight als freistehende machen. Sagen aber gleichzeitig, dass eine freistehende Wanne heutzutage nicht mehr zwangsläufig ein Highlight darstellt. Da bin ich ganz bei Ihnen. Damit eine Wanne ein Highlight wird müssen Hochwertigkeit, Material, Größe und Armatur dafür sorgen. Sie haben sich aber für eine sehr kleine Wanne entschieden, die nicht gerade nach Badespaß schreit und vermutlich niemandem ein "AHHHH TOLLLL" entlockt ;-). Vermutlich haben Sie eine kleine Wanne gewählt, weil Sie ja nicht baden... Das passt also nicht. Wenn die Wanne der Hingucker werden soll, muss sie alle Kriterien dafür erfüllen. Soll die Dusche der Hingucker werden schenken Sie ihr mehr Platz und Bedeutung. Eine hochwertige Wanne schlägt mit allem Drum und Dran gerne mit 5000 Euro in der Badplanung zu Buche. Sparen Sie sich diese Ausgabe für ein halbherziges Wannenprojekt. Vielleicht stecken Sie das Geld lieber in einen extravaganten Design Heizkörper, eine große komfortable Dusche mit Sitzbank (die Armatur sitzt am Rand der Dusche und ermöglicht, dass man sie aufdrehen kann ohne gleich nass zu werden), zwei beleuchtete Shampoonischen (vertikal und horizontal), einen passgenauen Waschtisch mit großem Spiegel und eingelassenem Stauraum sowie edle Pendelleuchten. Zwei z.B. Backenzahnhocker von e15 stehen als Statement und Raumobjekte. Der wandhohe Stauraum an der Türseite bindet das WC galant mit ein. Dieser kann durch einzelne offene Fächer aufgelockert werden. Mit einer WET Tapete könnten Sie, wie von Anke aufgezeigt, den Raum zu einem Event machen. Oder Sie investieren in ganz besondere Fliesen. Das Wc wirkt durch die geänderte Ausrichtung nicht mehr wie hilflos in eine Ecke gequetscht und ist trotzdem beim Betreten des Raumes nicht sichtbar. So kann niemand einem die Tür vor die Kniee oder gegen die Zehen schlagen ;-) Daher meine Bitte, überprüfen Sie Ihre tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse. Sie mögen es doch straight ohne Stehrümchen und auch nicht beengt oder verschachtelt. Bleiben Sie sich treu. Freundliche Grüße, Sigrid Gutberlet von FINDHUS

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